Fachbereich Gesundheit, Erziehung und Soziales
(GES)
Fachbereich Gesundheit, Erziehung und Soziales
(GES)





Möchten Sie später mit Menschen arbeiten? Menschen im Alltag pädagogisch unterstützen oder bei ihrer Entwicklung fördern?
Dann bieten wir Ihnen als Bereich GESUNDHEIT, ERZIEHUNG UND SOZIALES ein vielfältiges Angebot, sich für ihren späteren Beruf zu qualifizieren, erste Praxiserfahrungen zu sammeln und gleichzeitig einen höheren Schulabschluss zu erwerben.
Der Fachbereich bietet unterschiedliche Möglichkeiten der beruflichen und schulischen Qualifizierung an. Berufliche Perspektiven ergeben sich vor allem im Gesundheitsweisen, im Erziehungsbereich und im Sozialwesen. Je nach gewähltem Angebot werden fachliches Wissen und Können für den späteren Beruf erworben sowie praktische Erfahrungen während der Praktikumsphasen unter Anleitung gefördert.
IHRE AUFGABEN UMFASSEN
Zu den Aufgaben im Gesundheitswesen gehören Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung, Behandlung von Krankheiten bis hin zur Rehabilitation.
Im Erziehungsbereich dominieren die Aufgaben der Förderung, Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendliche.
Beratung, Betreuung, Bildung , Gesundheitsförderung , Organisation und Verwaltung sind typische Aufgaben im Sozialwesen, die von verschiedenen Berufsgruppen wahrgenommen werden.
AUSBILDUNGSINHALTE
In der Einjährigen Berufsfachschule werden Sie neben den allgemeinbildenden Fächer durch die berufsbezogenen Fächer wie z.B. Erziehung und Soziales, Pflege und Gesundheit sowie Personal- und Arbeitsorganisation auf Themen der beruflichen Praxis im Sozial- und Gesundheitsbereich vorbereitet.
Auch in der Zweijährigen Berufsfachschule für Gesundheit, Erziehung und Soziales werden in berufsbezogenen und berufsübergreifenden Fächern Inhalte der berufliche Praxis aufgegriffen.
Ergänzend dazu ermöglichen die Praktika Einblicke in Berufe des Sozial- und Gesundheitsbereichs.
BERUFLICHE PERSPEKTIVEN
Sie erwerben in der Einjährigen Berufsfachschule den ersten Schulabschluss (HS 10) bzw. den erweiterten ersten Schulabschluss (FOR/Q). Im Anschluss sind weitere schulische Ausbildungen möglich, alternativ ist eine duale Ausbildung im Sozial- und Gesundheitsbereich eine spannende berufliche Alternative.
In der zweijährigen Berufsfachschule erwerben Sie den theoretischen Teil der Fachhochschulreife, die -ergänzend durch weitere Praktika- die Aufnahme eines Studiums an der Fachhochschule ermöglicht.

Abteilungsleiterin
Frau Peikenkamp
peikenkamp@sophie-scholl-bk.eu

Stellv. Ansprechpartnerin
Frau Bittner
bittner@sophie-scholl-bk.eu





